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Deckeneinbau einer Regendusche

Eine Regenwalddusche bringt Entspannung, Ambiente und einen Hauch Luxus in das eigene Bad. Leider sind diese schönen Duschen häufig nicht beim Einzug angebracht. Aber das ist kein Problem – mit etwas Werkzeug und Motivation kannst du selbst eine Regenwalddusche unter die Decke einbauen. Wie der Deckeneinbau einer Regendusche genau funktioniert, zeigen wir dir hier!

Deckeinbau Regendusche

Vorteile einer Regenwalddusche als Deckeneinbau

Die Vorteile einer Regenwalddusche sind klar: Entspannung, Verwöhnung und ein Hauch von Luxus im eigenen Bad.

Zu dem Highlight gehört allerdings die Regenwalddusche, wenn sie in die Decke eingebaut wird.

Keine nervigen Schläuche und Knöpfe, sondern die Wassertropfen fallen von der Decke direkt herunter.

Das sieht sehr schön aus und bringt das Tropen-Feeling nach Hause.

 

Hinweis: Den Einbau einer Regendusche mit Thermostat, haben wir dir auch bereits in einem Artikel Schritt für Schritt beschrieben.


Die Regenwalddusche als Deckeneinbau hat auch den Vorteil, dass die Fläche meist größer ist, als wenn du eine normale Brause verwendest. Das macht das Duschen noch angenehmer.

 

Tipp von uns: Einige Regenwaldduschen für die Decke haben eine LED-Leiste eingebaut. Das ist besonders schön, weil dann auch noch mehrfarbiges Licht eingeschaltet werden kann. Das ist den (kleinen) Aufpreis definitiv wert!

 

Der Deckeneinbau einer Regenwalddusche eignet sich auch besonders gut bei (fast) ebenerdigen Duschen: Als Walk-In-Dusche. Du läufst ohne Stufe direkt in das Wasser der Dusche – angenehmer geht es nicht!

 

Schritt für Schritt zu einer erfolgreichen Deckenmontage deiner Regenwalddusche

Konkret wollen wir mit dir zusammen eine Unterputz-Regenwalddusche einbauen. Also eine, die du unter die Decke montierst bzw. sogar in die Decke einbauen kannst. Das hat den Vorteil, dass du keine Wasserleitungen, Schläuche oder anderes siehst.

 

Was du brauchst

Bevor du deine Regenwalddusche einbaust, benötigst du ein paar Dinge. Ich will hier gar nicht zu sehr ins Detail gehen, weil die Situation bei dir vor Ort immer etwas anders sein wird, als hier beschrieben. Aber das macht nichts.

Grundsätzlich brauchst du eine Grundausstattung an Werkzeugen.

Dazu brauchst du natürlich noch die neue Regenwalddusche!

Dann ist es noch wichtig, vorher Platz zu schaffen. Stell unnötige Dinge zur Seite und hab ein paar Decken griffbereit, um schnell mal etwas ablegen zu können, ohne dass es zerkratzt.

 

Demontage der alten Dusche und letzte Vorbereitungen

Bevor du irgendeinen Handschlag machst, solltest du den Hauptwasserhahn abdrehen. Der ist häufig im Keller und entweder gibt es einen genau für deine Wohnung, oder eben für dein ganzes Haus, falls du stolzer Hausbesitzer bist.

Du kannst mir glauben, nichts ist unschöner als einen Wasserstrahl ins Gesicht zu bekommen, wenn man gerade fleißig am montieren und bauen ist!


Wir wissen leider nicht, was du für eine Dusche aktuell hast. Häufig besteht sie aber aus einigen “losen” Teilen, wie den Duschkopf, und einigen festen Teilen. Dazu gehört zum Beispiel das Armaturenbrett.

Die Teile, die etwas loser sind, kannst du häufig durch drehen und ziehen abmontieren.

Das Armaturenbrett besteht häufig aus einer Abdeckung, die du abschrauben kannst. Dahinter ist es vermutlich mit Schrauben befestigt, für die du einen Schraubenzieher benötigst.


Damit du die Regenwalddusche in die Decke einbauen kannst, brauchst du natürlich in der Decke auch eine Wasserleitung. Ohne die geht nichts. Wenn du Glück hast, wurde beim Bau direkt eine verlegt. Hast du Pech, muss hier der Fachmann anrücken und eine legen. Das sollten Anfänger besser nicht selber machen, denn dafür muss vermutlich die ganze Wand ein Stück weit geöffnet werden.

 


Montage des Armaturenbretts

Natürlich musst du die Temperatur regeln können. Mit etwas Glück passen die Anschlüsse des von dir abmontierten Armaturenbretts noch für das neue. Dann kannst du das Neue dort einfach anschließen und fertig!

 

Montage der Deckenbrause

Die Regenwalddusche soll in der Decke Platz finden. Deswegen brauchst du eine Aussparung in der Decke. Also ein Loch, in das die Regenwalddusche hineinpasst.


Dafür musst du entweder selber für ein Loch dort sorgen oder einen Fachmann um Hilfe bitten.


Wichtig: Mess vorher alles gut aus. Am Ende sollte nichts wackeln oder ruckeln.


Danach musst du die Duschbrause gegen die Decke halten und mit einem Edding eine Markierung setzen, wo später die Schraube eingesetzt werden muss.


Danach bohrst du ein Loch mit einer Schlagbohrmaschine in die zuvor gesetzten Markierungen. Dort kommt dann ein Dübel rein. Den Dübel musst du gegebenenfalls mit ein paar Hammerschlägen zu seinem Glück verhelfen.


Die Duschbrause der Regenwalddusche wird dann zunächst in den Wasseranschluss in der Decke gedreht beziehungsweise fest montiert.


Anschließend muss der Duschkopf in der Decke mit den zuvor gebohrten Löchern und ein paar Schrauben befestigt werden.

 

Wenn alles eingebaut ist, kannst du auch schon wieder die Hauptwasserleitung aufdrehen und im Bad den ersten Test machen.

 


Fazit

Eine Regenwalddusche in die Decke einzubauen ist kein Kinderspiel. Aber mit dem richtigen Werkzeug und einer guten Vorbereitung klappt das. Einziger Knackpunkt können die Leitungen werden:

 

Es liegt nicht unbedingt in der Decke eine Leitung für den Deckeneinbau der Regenwalddusche.

Dafür solltest du gegebenenfalls einen Fachmann zurate ziehen.

Wir wünschen dir viel Freude mit deiner neuen Regendusche!


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